US-Finanzminister Scott Bessent bekommt, was er sich wünscht: Einen schwachen Dollar, niedrigere Zinsen für US-Staatsschulden und einen günstigen Ölpreis. Selbst der massive Kursrutsch am Aktienmarkt dürfte ihm insgeheim gefallen, hatte er doch in einem Interview den Vermögenseffekt, der durch das billige Geld aus den Corona-Hilfen auch für Vermögende oder die niedrigen Fed-Zinsen am Aktienmarkt entstanden war, als sozial ungerecht bezeichnet. Unterdessen setzten die Akt...